Wir alle sind täglich den verschiedensten Strahlungen ausgesetzt. Was nicht heisst, dass dies immer schädlich sein muss. Aus der Forschung konnten aber wichtige Erkenntnisse zur Strahlenbelastung gewonnen werden: Die Menschen reagieren unterschiedlich auf die verschiedenen Arten von Strahlung. Und es gilt heute als unbestritten, dass es schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit geben kann.
Wir alle sind täglich den verschiedensten Strahlungen ausgesetzt. Was nicht heisst, dass dies immer schädlich sein muss. Aus der Forschung konnten aber wichtige Erkenntnisse zur Strahlenbelastung gewonnen werden: Die Menschen reagieren unterschiedlich auf die verschiedenen Arten von Strahlung. Und es gilt heute als unbestritten, dass es schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit geben kann.
Es muss aber auch festgestellt werden, dass sich viele Irrtümer und ungenaue Kenntnisse hartnäckig halten. Beispiele: Dass bei den elektromagnetischen Feldern ein Betonbau besser schützt als ein Holzbau stimmt nicht, oder nur bedingt. Das schnurlose DECT-Telefon – heute im Haushalt gebräuchlich - strahlt u. U. wesentlich intensiver/permanenter ab als ein Handy. Unter einer Hochspan-nungsleitung kann die Strahlenbelastung wesentlich tiefer sein als im Hausinnern.
Das soll aber nicht heissen, dass kein Handlungsbedarf besteht. Gerade weil die Strahlenbelastung tendenziell zunimmt, ist zumindest ein bewusster Umgang wichtig. Was kann der/die Einzelne zur Verminderung der Strahlenbelastung tun? Vorerst gilt in jeden Fall:
1. vermeiden
2. abschirmen
3. eliminieren
Es gibt durchaus wirkungsvolle Massnahmen, die eine Verminderung der Strahlung bewirken: Für die Elektroinstallationen können abgeschirmte Kabel verwendet werden. Weiter können dank Netzfreischaltungen v.a. im Schlafbereich messbare Reduktionen erzielt werden. W-LAN/WiFi-Netzwerke sollten bei Nichtgebrauch (nachts) grundsätzlich ausgeschaltet werden (was auch den Stromverbrauch vermindert) und beim Kauf von Schnurlos-Telefonen können Sie darauf achten, dass diese über die neuste "Ecomode-Technologie" verfügen.
Wenden Sie sich doch bei diesem Thema unverbindlich an Ihren Elektro/ICT-Fachmann, da dieses Gebiet äusserst umfangreich ist. Nützliche Informationen sind u.a. bei folgenden Stellen erhältlich:
www.mensch-und-technik.ch
www.spini.ch
Bundesamt für Umwelt (BAG)
Welche Erfahrungen haben Sie persönlich mit Elektrobiologie bzw. "Elektrosmog" gemacht? Wie gehen Sie mit dieser Thematik um? Wofür interessieren Sie sich im Speziellen? Diskutieren Sie mit



